Junioren U23 2b / U19

Junioren U17

Training

Montag 18:15 bis 20:00 Uhr
Mittwoch 18:15 bis 20:00 Uhr
Freitag 20:00 bis 21:45 Uhr

hinten: Leonard, Janis B., Nico, Renato, Emran, Silas, Michi, Michael.
vorne: Malcolm, Nicolas, Laurin, Til, Jan.
es fehlen: Samuel, Merlin, Janis H., Patrick, Michel
Patrick Bauersfeld
Janis Baumgartner
Manuel Bieri
Michael Bieri
Malcolm Freiermuth
Laurin Gerber
Silas Hasen
Janis Hasler
Nico Häusler
Jan Kummer
Laheq Rahimi
Nicolas Schmidli
Merlin Schneeberger
Michel Utke
Lukas von Allmen

Berichte Saison 2018/2019

Dienstag, 02. April 2019

Team-Bericht Saison 2018/2019

Der Start in die Saison mit vielen neuen Junioren verläuft etwas harzig. Gegen unser U23 2a haben wir wie erwartet keine Chance, auch wenn die ohne Coach spielen mussten. Auch der Rest der U23-Gruppe ist noch etwas zu stark. In der Rückrunde gelingt dann der erste Satzgewinn, wir waren nah dran auch den zweiten (und danach das Spiel) zu gewinnen. Zum Abschluss dann der langersehnte Gewinn, leider mit einem bitteren Nachgeschmack, ein Punktverhältnis von 75:0 ist nicht das, was wir wollten. Zumal wir dann sehr gute Chancen auf die ersten Punkte hatten. Egal, die Fortschritte des Teams sind unübersehbar, sei es im Angriff oder Block, beim Anspiel oder in der Annahme, Verteidigung oder Pass.

Bei den U19 Turnieren lief es ähnlich ab, die anderen Teams haben uns immer gefordert und manchmal auch überfordert. Aber auch gegen die stärksten Teams konnten wir am Schluss gut mithalten und einzelne Spiele auch gewinnen. Die Integration aller Spieler und das Sammeln von Spielpraxis stand hier im Vordergrund, was recht gut gelang.

Alle profitierten von der Doppelsaison, einzelne Spieler werden nächstes Jahr evtl. bereits in der 4L Erfahrungen sammeln können, andere können noch eine gefühlte Ewigkeit U23 spielen.

Das Highlight für einige Spieler war die Teilnahme an der U19-SM (verstärkt mit den jüngeren aus dem U23 2a), wo wir sogar die zweite Qualirunde erreicht haben. Genial, wer hätte das gegen Teams mit NLB-Spielern gedacht? Die Reise nach Amriswil, inkl. Übernachtung in der Jugi, waren ein Erlebnis. Als 7. U19-Team der Schweiz wurde zudem ein beachtliches Resultat erzielt, wenn vielleicht auch der 5. Rang möglich gewesen wäre.

U19 Junioren gehören zu den besten 8 des Landes!

Am Sonntag, 17. Februar, reisten 10 Junioren und ein Coach in den Westen nach Lausanne, um die erste Runde der SM-Quali zu spielen. Einige kamen direkt aus den Skiferien, andere mit einem Extrazug (jetzt wissen wir, dass die STI Busse manchmal zu früh abfahren).

Ungewiss, wie stark die anderen Teams sein werden, schickt der Coach die erfahrensten Spieler gegen Lunkhofen ins Rennen. Und es läuft gut, sehr gut sogar. Schnell steht es 1-0 für die Thuner. Weiter so, der erste Sieg an diesem Tag scheint greifbar. Und wie es so kommt, bringen die Thuner auch den 2. Satz, mit leicht veränderter Aufstellung, ins Trockene! Start geglückt, nach einer kurzen Verschnaufpause geht es aber gleich weiter gegen LUC, Heimteam und Favorit der Vierergruppe.

Schon beim Einschlagen zeigt Lausanne, wie Volleyball auch sein könnte. Sehr saubere und präzise Pässe, schnelle Bälle, kraftvolle Angriffe auf allen Positionen. Das können die Thuner auch, spielen im ersten Satz zu Beginn noch mit, müssen aber bald eingestehen, dass man noch auf einem anderen Niveau ist. So geht der Satz klar an Lausanne, eine zweistellige Punktezahl wurde erreicht. Mit frischen Leuten geht es in den zweiten Satz, wir wollen uns nochmals so teuer verkaufen wie möglich. Schwierigkeiten in der Annahme sind nicht förderlich für einen starken Angriff, trotzdem gelingen uns einige schöne Punkte, das Resultat ist aber eindeutig. Gut gekämpft, nun geht es zum Mittagessen.

In den nahen See schwimmen gehen wollte niemand, obwohl er doppelt so warm wie der Thunersee ist!

Drittes Spiel gegen Colombier. Wir kämpfen um den 2. Tabellenrang! Und damit den Kreuzvergleich für den Einzug in die 2. Runde. Start verläuft gut, auch wenn wir auf Mänu verzichten müssen, sein Finger hat einem Block gegen die Lausanner nicht standgehalten. Es wird ein Kampf, nach dem zweiten Satz steht es 1-1, ab in den Entscheidungssatz auf 15 Punkte. Wer behält die Nerven? Thun ist jetzt schon für den Kreuzvergleich qualifiziert, für Colombier geht es ums Ganze. Und wie an solchen Turnieren üblich kann Thun auf die lautstarke Unterstützung von Lunkhofen zählen, bei einem Sieg holen sie auf Kosten des Gegners den dritten Tabellenplatz. Und es läuft gut, sehr gut sogar. Wieso hat man nicht im zweiten Satz schon so gespielt? Der Sieg geht nach Thun, 2. Rang ist gesichert! Grandios, wer hätte das gedacht?!

Es folgt der Kreuzvergleich gegen Sursee, langsam schwinden die Kräfte. Man sieht es an den Angriffen, zudem macht die Umstellung von den guten Angriffen von Colombier auf die fast ausschliesslichen Finten/kurzen Bällen von Sursee zu Beginn etwas Mühe. Auch im zweiten Satz läuft nicht alles Rund, es reicht aber für die Sensation, Thun gewinnt 2-0 und ist damit für die nächste Runde am 24.3. qualifziert!

Das Ziel vom Coach, den dritten Platz der Tabelle zu erreichen, wurde damit bei weitem übertroffen. Dank dem guten Zusammenspiel des Teams, den wenigen Servicefehler und den starken Angriffen/Blocks.

Kader VBC Thun: Christoph, Manuel, Samuel, Lian, Nicolas, Sebastian, Michael, Michel, Silas, Patrick. Coach: Michael

Matchbericht vom 15.12.2018

VBC Uni Bern b - VBC Thun b 3:0 (25:23/25:11/25:7)

Dieses Mal waren wir nur sieben Spieler und somit konnten alle mit dem Auto nach Bern reisen. Als wir dort ankamen, wussten wir nicht genau in welcher Halle unser Match stattfinden sollte. Da die Halle 2 leer war, begannen wir dort mit dem Einspielen, doch dann wurde uns mitgeteilt, dass unser Match in Halle 3 sei. Dort war jedoch noch ein Spiel im Gange, so dass unser Match etwas verspätet anfing. Der erste Satz begann nicht schlecht und wir waren bis 10 Punkte in Führung. Danach hatte die Uni Bern leider einen Lauf und wir gerieten in Rückstand. Als es dann um die 20 Punkte für die Gegner stand, holten wir wieder auf und es stand 24 zu 23. Der Satzsieg war nicht unerreichbar. Das Glück war uns jedoch nicht wirklich hold oder es war der Moment, indem die Gegner aufwachten. Somit verloren wir den ersten Satz mit 25 zu 23. Im zweiten Satz kam es oft zu Missverständnissen und Kommunikationsproblemen. Oft sahen wir zu, wie der Ball zu Boden ging. Wir müssen unbedingt mehr «JA» rufen (und den Ball dann auch nehmen)! Schlussendlich verloren wir auch den zweiten Satz. Unsere Konzentration war verflogen und den dritten Satz gewannen unsere Gegner mit 25 zu 7. Trotz Niederlage haben wir wieder an Spielerfahrung gewonnen, die uns in Zukunft hoffentlich einen Sieg bringt.

Matchbericht vom 17.11.2018

VBC Thun b - VBC Langenthal 0:3 (13:25/9:25/18:25)

Mit einer positiven Grundhaltung stiegen wir in die Aufwärmübungen ein. Gleich im Anschluss ging es mit Einspielen weiter. Jedoch wurde schnell klar, dass nicht die volle Konzentration auf das Spiel gelegt wurde. Beim Einschlagen überquerten zu viele Bälle die Netzoberkante nicht. Es wurde schlichtweg zu unpräzis gespielt.

Der erste Satz hatte begonnen und wir konnten gut mithalten. Aber das war nur von kurzer Dauer. Als wir fünf Punkte erreicht hatten, zog unser Gegner davon. Die Langenthaler konnten uns den Ball nur zuspielen und irgendwie vermasselten wir immer etwas. Entweder spielten wir den Ball ins Aus, konnten uns nicht einigen wer den Ball spielen soll, oder machten blöde Fehler wie Doppelberührungen oder der Passeur sprang vor der 3 Meter Linie ab um den Ball ins gegnerische Feld zu spielen, was verboten ist. Zusätzlich hatten wir noch einen Ausfall zu beklagen. Daraufhin wurde alles noch viel schlimmer.

Der neu gefasste Mut für den 2. Satz war sofort verflogen. Wir spielten mehr gegeneinander als miteinander. Auf dem wurde mehr Frust abgelassen als gespielt. Dementsprechend war der Spielstand 1:8 nicht verwunderlich. Kurz zusammengefasst war der 2. Satz nur peinlich.

So nun hatten wir nichts mehr zu verlieren. Wir setzten zur finalen Gala an. Nun hatten wir ins Spiel gefunden. Bis zum Spielstand von 15:18 konnten wir immer dicht an den Fersen von Langenthal halten. Doch dann ging uns die puste aus. Wir verfielen wieder in das alte Schema hinein und schauten den Bällen zu, wie sie bei uns auf den Boden fielen.

Wieder einmal wurde uns die Motivation zum Verhängnis. Nun müssen wir wirklich aus diesen Fehlern lernen und endlich auf gut Deutsch gesagt: «Dr Finger zum Füdle usnäh». Und nur so können wir in Zukunft eine reelle Chance auf einen Sieg haben.

In diesem Sinne: GUZZI GÄH!

Lukas von Allmen

Matchbericht vom 02.11.2018

VBC Thun b - VBC Uni Bern a 0:3 (13:25/9:25/9:25)

Heute gab es, da wir in Thun spielten, glücklicherweise keine Verspätungen.
Beim Einwärmen sahen wir noch ein bisschen desorientiert aus, da wir die Einlaufübungen noch nicht ganz intus haben. Erst als Michael dann das Ruder übernahm sind wir wach geworden, spätestens beim Einschlagen waren alle voll da. Im ersten Satz waren wir diesmal schon von Anfang an wach und konnten dadurch kurzzeitig in Führung gehen. Leider konnten wir diese nicht halten, da wir gefühlt jedes 2te Anspiel ins Netz oder neben das Feld geschlagen haben. Im 2ten Satz hatten wir 2 gute Phasen, in denen wir gut gepunktet haben, danach kamen wir nicht mehr richtig ins Spiel. Trotz allem haben wir Spass gehabt und haben neue Spielpraxis erlangt.

 

Michel Utke

Matchbericht vom 27.10.2018

VBC Burgdorf - VBC Thun b 3:0 (25:11/25:12/25:14)

Diesmal haben wir uns zum Glück nicht verfahren und wir konnten rechtzeitig mit dem einwärmen beginnen. Nach dem intensiven Einwärmen gab unsere Assistenz-Coachin «Stufi» die Aufstellung bekannt. Das Spiel startete gut, obwohl der Gegner am Anspiel war. Es verlief ziemlich ausgeglichen aber wir kamen nicht so richtig in Fahrt. In jedem Spielsatz gab es diesen einen Moment, in welchem uns die Burgdorfer abhängten und Punkt für Punkt für sich schreiben konnten. Wir versuchten die Lücken der Burgdorfer auszunutzen und sie unter Druck zu setzen, was in einigen Fällen gut gelang. Der VBC Burgdorf war ein gut eingespieltes Team, welches viel Einsatz zeigte. Auch wir gaben uns grosse Mühe und setzten um, was wir im Training gelernt und geübt haben. Trotz treuen Fans, welche uns bis nach Burgdorf begleiteten um uns anzufeuern, konnten wir den Match nicht für uns entscheiden. Die Partie machte trotz der Niederlage Spass und brachte neue Erfahrungen.

Patrick Bauersfeld

Matchbericht vom 20.10.2018

VBC Münchenbuchsee - VBC Thun b 3:0 (25:14/25:22/25:19)

Nach einer kurzen Besichtigung der IKEA Lyssach und Autobahnausfahrten in der Region
Münchenbuchsee kamen wir an unserem Ziel an: die Dreifachalle in Münchenbuchsee. Wir
handelten einen 10 Minuten späteren Spielstart aus und fingen unser Aufwärmen an. Mit dabei
waren heute nur 7 Leute, zum Glück wurde der Siebte trotz fehlendem Sturmgewehr aus dem Militär
entlassen. Darunter waren auch solche, die heute ihr erstes oder zweites Spiel hatten. Vom
Aufwärmen gingen wir ins Einschlagen über, und schon da merkten wir, dieser Gegner hat was drauf.
Vielleicht war es eben diese Ehrfurcht, oder auch Nervosität, Unerfahrenheit oder einfach nur
«verpennt si», die uns einen miserablen Start verschuldeten. Das Team musste aufgerüttelt werden
und erst mal im Spiel ankommen. Nach einem 3:12 Rückstand war dieser Satz schon weggegeben,
wir erreichten immerhin noch 14 Punkte.
Im zweiten Satz fingen wir endlich an zu spielen; wir konzentrierten und bei den Abnahmen, spielten
präzise(r) und konnten Druck machen im Angriff. Dies setzte die Münchenbuchser gehörig unter
Druck, wir waren immer gleichauf oder lagen sogar vorne. Bei einem Spielstand von 22 beide kamen
dann die Nerven ins Spiel. Wir mussten diesen Satz unglücklicherweise zu 22 abgeben.
Durch den zweiten Satz hatten wir Hoffnung gefasst, jetzt kam Ehrgeiz auf. Die Spannung im zweiten
Satz hatte aber auch den Gegner aufgeweckt: Er spielte seine starken Services und seine guten
Angreifer gekonnt aus. Trotzdem konnten wir uns gut wehren, wir spielten auf unserem besten
Niveau. Letztendlich war aber unser Gegner objektiv besser und besiegte uns im finalen Satz zu 19
Punkten.
Münchenbuchsee war ein sehr starker Gegner, eingespielt und mit ausgeklügeltem System (5-1). Wir
hatten ein simpleres System (6-6, Bene 1), aber für unser unerfahrenes Team war es das Richtige.
Das Thuner U23 2b setzte das in der Vorbereitung Gelernte gut um und lieferte eine
ausserordentliche gute Partie (okay, lassen wir den ersten Satz mal aussen vor). Gratuliere Jungs,
auch wenn es für einen Sieg nicht ganz gereicht hat.
In diesem Sinne «Guzzi gä» in der kommenden Saison, wenn ihr so weitermacht liegt der eine oder
andere Sieg drin!

Assistenzcoach Manuel Glaser

Teambericht Oktober 2018

Dank erneutem Zuwachs konnten wir ein zweites Team bilden, dass auch U23-Meisterschaft spielt. Wird schwierig werden mit unserem jungen Team, auf jeden Fall lehrreich. So ist das Sammeln von Spielpraxis dort auch das Saisonziel. Leider wird die Teilnahme an den Spielen nicht berauschend sein :-(

Besser wird es im U19 laufen, verstärkt mit den jüngeren Spielern aus dem anderen U23 Team streben wir dort regelmässig Siege bei den Turnieren an.

Michael

Berichte Saison 2017/2018

Teambericht April 2018

Die Meisterschaft an und für sich war nicht ganz so erfolgreich aus Tabellensicht, auch wenn wir an den vier Turnieren durchaus mal einen Satz oder sogar ein Spiel gewinnen konnten. Viel wertvoller war die Spielpraxis die wir sammeln durften.

Neue Spieler wurden sehr gut integriert und mittlerweile beherrschen fast alle die Positionen und können sogar den Neuen auf dem Feld helfen. Einige der Erfahrenen bringen dann zwischendurch auch mal wieder etwas Verwirrung rein, wenn sie meinen zwischen ihren Services mal den Gegner servieren zu lassen. Und wenn dann niemand gross interveniert lässt der Trainer auch so weiterspielen ;-)

Auch die Spielübersicht hat sich deutlich verbessert.

Nächste Saison werden wieder einige neue Spieler dazukommen und einige ins U23 wechseln (auch ihr werdet älter!). Hoffentlich gibt es wieder eine fordernde U19 Meisterschaft, sei es in regionenüberschreitender Turnierform wie jetzt oder wie auch immer. Hauptsache wir können dort anknüpfen wo wir aufgehört haben.

Dank einem zusätzlichen Training werden wir in der kommenden Saison vermehrt auf die einzelnen Spieler eingehen können, mehr als 12 Spieler im Training war gegen Ende der Saison Standard. Somit hat es auch Platz für neue, die Anfragen tropfen regelmässig rein.

Michael

Teambericht Oktober 2017

Dank Zuwachs bei den ganz jungen Spielern können wir wieder ein U19 Team stellen. Einige Spieler könnten sogar noch U15 spielen, da es dort keine Meisterschaft gibt und die Zahl doch nicht ganz so hoch ist werden wir die Meisterschaft beim U19 bestreiten. Und dies gleich doppelt, zum einen gibt es in der Region Bern 4 Turniere, zum anderen bietet die Region Aargau eine offene Meisterschaft mit 4 Turnieren an, wo wir auch teilnehmen werden. Dies bietet allen Spielern genügend Möglichkeiten ihre ersten Schritte im Volleyball zu machen bzw. ihre Erfahrungen zu erweitern.

Mit vielen Anfängern im Team ist es in den Trainings nicht ganz einfach alle Bedürfnisse abzudecken, die Fortschritte sind aber unübersichtlich und die Stimmung im Teams sehr gut. Dies hat sich insbesondere am Uni Bern Turnier gezeigt, wo wir uns nicht schlecht geschlagen haben.

Als Saisonziel gilt somit: Erfahrungen machen und ab und zu mal ein Spiel gewinnen.