Hauptmenü
Teams > Herren > 4. Liga
Matchbericht vom 30.01.2012 VBC Spiez vs. VBC Thun
Mit Spannung wurde dieses Spiel zwischen „Alt“ und „Jung“, Dorf und Stadt und zuletzt auch zwischen dem 1. und dem 3. in der 4. Liga der Regionalliga Bern erwartet.Damit das Spiel noch ein bisschen spezieller erschien, griff sogar Petrus ein und liess es draussen schneien und kälter werden. In der Halle wurde jedoch feurig eingeheizt während dem Aufwärmen und Einschlagen. Das Ziel der „jungen“ Thuner-equipe standfest: Revanche für die nach Punkten knappe Vorrunde-Niederlage zu Hause. So waren sie auch voller Energie und Tatendrang, was man auch im Spiel sehen konnte.
Die vielen Zuschauerinnen (davon 100% für Thun) bekamen einen heiß umkämpften ersten Satz zu sehen. Doch zu viele Servicefehler und zu wenig sicher im Abschluss so lautete das Verdikt für die knappe Satzniederlage 23:25 aus der Sicht der Thuner.
Die Thuner wussten, dass sie noch mehr konnten und es „töötelete“ in der Halle. Sie griffen wieder an und dieses Mal mit mehr Köpfchen. Man konnte nun die Nervosität in der Spiezerequipe hören und sehen, doch trotzdem liessen sie die zum 2.Satz neu-eingewechselten Spieler weiterspielen. Auch Thun hatte einen Wechsel zu verbuchen- Finger verletzte sich leicht bei einer Rettungstat am Finger. Mit teilweise spektakulären Ballwechseln endete der Satz 25:18 für die Thuner.
Spiez musste handeln Thun war nun so richtig in Stimmung. Spiez wechselte die zwei Spieler wieder aus und auch Thun nahm zwei Spielerwechsel vor, da Finger sich weiterhin behandeln musste und der eine „Orang-Tööter“ plötzlich zu unkonzentriert und wohl auch zu übermütig spielte. Womit das Team früh in Rückstand geriet. Die eingewechselten Spieler zeigten, was sie so auf dem Kasten hatten und so konnte das Team am Anfang weitermithalten. Im Angriff gut, in der Abnahm zu fehlerhaft- der 3. Satz endete mit 25:13 zu Gunsten der Spiezer.
Mit dem vierten Satz fing die Halle nun so richtig an zu kochen. Die Thuner mussten um eine Niederlage zu verhindern, diesen Satz gewinnen und auch um wenigstens noch zwei Punkte nach Hause „schlitteln“ zu können. Die Spiezer wollten diesen Match nun endgültig beenden, damit sie die 3 Punkte ergattern und ihren 1. Platz sichern konnten. Im Team der Thuner wurden wieder die zwei Startspieler eingesetzt. Der Satz verlief völlig ausgeglichen bis in die Mitte des Satzen als die Spiezer langsam davonzogen- oder es zu mindest versuchten. Den die Thuner liessen den Kopf nicht hängen, verflogten ihr Ziel mit zwei Anspielserien der Thuner war das Spiel wieder ausgeglichen. Es stand fest, dieses Spiel wird noch zu Reden geben und das tat es, auch auf dem Spielfeld, da sich die Spieler nichts schenkten und immer wie mehr Emotionen ins Spiel kamen. Die Thuner kämpften nun erfolgreicher und so konnten sie den 4. Satz mit 25:23 für sich entscheiden.
Die Zuschauerinnen konnten sich für den 5. Satz nicht mehr auf den Sitzplätzen in ihrer Loge halten und kamen nun auch in die Halle herunter. Zu Beginn noch die Auslosung der Spielseite und Annahme und mit dem die Ermahnung zweier Thuner-Spieler durch die Schiedsrichterin. Die Thuner liessen sich nichts anmerken, brachten nun selbst die Wände durch ihre Stimmung ins Zittern. Es folgte ein legendärer letzter Satz. Mit weiteren extrem spektakulären Ballwechseln (auch der Posten wurde dafür eingesetzt ;) ) nahm das Spiel seinen Lauf. Beide Team liessen nichts anbrennen und wollten diesen Satz und somit die 2 Punkte für sich erzwingen. Doch auch dieser Satz fand ein Ende und dies mit dem knappen, aber besseren für den VBC Spiez 16:14.
2,5 Stunden waren gespielt und das attraktivste 4. Liga-Spiel der letzten Jahre ging in die Geschichte ein und den Spielern, den Zuschauerinnen und der Schiedsrichterin wohl nie mehr aus dem Kopf.Giieelee obwou mer nid gwunne hei: So fägts! Gäbe mer ou no für die letschte Matche Gas! Aaaattaaacke ;)Danke ou üsne Zueschouerinne, womr hofftnlech ä schöne u spannende Geburiabe hei chönne biete. =D
Buuriii Hanspeter in Stv. Für Mike Shiva
Gegenstoss der Strättliger (27. Januar 2012)
Hochangesehener Leser, hochangesehene Leserin,
Vielleicht fragst du dich wie ich meine Musse verbring?
Also heut möchte ich wieder einmal dem Bardentum frönen,
Und dich mit Zeilen von Vergangenem verwöhnen.
Die Legende von der Schlacht in Strättligen ist längst vergessen,
Nur die Strättliger selbst waren von Rachesüchten besessen.
Ihr Training war hart und von steiniger Art,
Enorm haben sie sich wohl abgeplagt.
Ihr Ziel war klar wie ein Glas voll Schnaps,
„Im Angriff müssen wir uns verbessern, ich hab’s!“
Also wurde im Training fleissig draufgehauen,
„Huhu, das nächste Mal werden wir keine Scheisse mehr bauen!“
Doch dann kam der grosse Tag,
Das ganze Heer der Thuner versammelte sich, in der Tat.
Hungrig und tötungslustig wie immer,
Versammelten sie sich im Umkleidezimmer.
Schon bald werde es halb neun schlagen,
Doch vorher müssten wir noch der Gesundheit Sorge tragen,
Also noch schnell warm gemacht,
Dann war es nun Zeit für die grosse Schlacht.
Rivalität, ja so würd ichs nennen,
Kurz vor Schlachtbeginn beginnen die Herzen zu brennen!
Der Sieg wird unser sein,
Alles andere wäre echt gemein.
Anpfiff! Service, Abnahm, Pass, Schlag,
1:0 für Strättligen, der Anfang missrat.
Ihr Feldherr war wohl schon siegessicher,
Doch wir werden gewinnen, das höre ich am Vogelgezwitscher.
(Nein, nein es war sicher nicht Twitter!)
Ball für Ball verlief das Spiel,
Manchmal war es ein künstlerischer Schlagabtausch zu viel.
Manch holder Maid war wohl etwas Bang am Rande,
Komme ihr geliebter Ritter hoffentlich nicht zu Schade.
Bald war erster Kreuzzug getan,
War doch klar, dass ihn Thun gewann.
Doch es fehlte nicht an Knappheit,
Und nach erstem Triumpf auch nicht an Heiterkeit.
Nun kam der zweite Satz an die Reihe,
Anhänger der Ritter begannen wieder mit dem Geschreie.
Doch diese haben schon wieder den Start verschlafen,
Es schein als wolle uns Strättligen nun bestrafen.
Natürlich schafften sie das nicht zu tun,
Immer hin sprechen wir hier von Thun,
Wir schossen zurück wie in Moorhuhn,
Es war besser als zu trinken eine Flasche Rum.
Der zweite Satz war äusserst spannend,
Unser Chef nervös und ermahnend.
Doch drängten die Jungs in der Tigerrüstung,
Den Gegner wieder über die Brüstung.
In der hoffentlich letzten Runde,
Lag ein grosser Wechsel zu Grunde.
In neuer Pracht,
Zogen wir wieder in die Schlacht.
Die Krieger von Strättligen waren fest entschlossen,
Die Angriffe waren stärker, so dass uns die Bälle nur noch um die Ohren schossen.
Ihr Kämpfermut war gross, unser war grösser,
Die feindlichen Ritter wurden Punkt für Punkt böser.
Ein kurzer Wechsel im Front- und Flankenangriff geschah,
Es war wohl vorhersehbar, machten wir uns wieder bemerkbar.
Peng! Tätsch! Kniff! Rums! Krawumm!
Dem Gegner wurde es grad sturm.
Wieder knapp, doch es ist beschlossen,
Ein harter Kampf mit viel Schweiss begossen.
25 zu 23 haben wir gewonnen,
Nun können wir uns in Ehre und Ruhm sonnen.
Die Geschichte von der Schlacht in Thun und Strättligen ist nun zu Ende,
Obwohl man glaubt, dass nächstes Jahr alles von vorn beginnen werde.
Vielen Dank ihr treuen Fans,
Leider haben wir noch keine Hooligans.
Doch schöne Zuschauerinnen reichen völlig aus!
So – Aus die Maus!
Euer Nico
Spiel vom 19.Januar gägä Saane-Gstaad
Saanen, historisches Herz des Saanenlandes, ist eines der schönsten Chaletdörfer des Berner Oberlandes. Das Dorf gehört zum Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz. Tradition, Kunsthandwerk und reiche Geschichte verleihen Saanen seinen besonderen Charme.
Das Highlight der Saison das Spiel in Gstaad. Um 18.00 Besammlung in unserem Progy =)Wie in der Vorrunde wussten wir, dass uns in Gstaad ein Junges freches Volleyteam erwartet, die es uns nicht leicht machen werden. Und so kam es auch!
20.30anpfiff, das Spiel kann beginnen!! Wir schenkten uns von Anfang an nichts und so wurde es auch schon im ersten Satz ziemlich knifflig aber wir bewiesen, dass wir auch wenn es darauf ankommt nicht die Köpfe einziehen. 26:24 :P
Im zweiten Satz konnten wir uns am Anfang kurz absetzen und konnten unseren Vorsprung ziemlich souverän verwalten. 25:21 :P
Dann im letzten Satz konnten wir uns leider nicht absetzen und es wurde noch einmal ziemlich spannend. Aber dank unserem überragendem Monster-Block vom Trainer gegen den Riesen von Gstaad kippte das Spiel und ein wenig Glück auf unsere Seite und konnten das Match mit 26:24 beenden.
Es ist natürlich Hammer konnten wir gewinnen und das in 3 Sätzen, denn wir mussten auch wieder Heim fahren. Bilanz 3 Punkte und weiterhin Topmotiviertes Team für die nächsten Matches!!!!
;P Ueeeeeeh
Matchbericht – Spiel vs. ST Bern
Man sagt ja das Internet sei grenzenlos und man kann alles reinstellen was man möchte. Hier sollte folgend eigentlich der Bericht vom Match gegen ST Bern stehen, doch dies würde sich wahrscheinlich als stark illegal und fatal entpuppen und selbst die Grenzen vom Internet (die es ja eigentlich gar nicht gibt) übersteigen. Denn es würde eine Gefahr bestehen, das der Leser, der diese Schilderung lesen würde, eine Öffnung der Pforten zur Hölle riskiert und somit samt seinem PC in quälende Abgründe gezogen würde. Selbst die stärksten Männer und Frauen könnten erwähnten Bericht nicht lesen, ohne sofort mit gelbem Wagen nach Münsingen transportiert werden zu müssen.
Um euch allen einen Gefallen zu machen, schreibe ich nur das, was ohne langfristige Schäden gelesen werden kann: „Thun hat nicht gewonnen.“
Aber gut gekämpft Jungs! Neuer Match, neues Glück - Shiva!
Matchbericht vom 12.12.2011 – VBC Thun vs. VBC Bern
Als wir am 12. Dezember in der neuen Schadauhalle eintrafen, fühlte sich das Einlaufen irgendwie seltsam an. Da wir uns alle gewöhnt waren, am Freitag die Spiele zu haben, und nach dem Spiel gemütlich im Morris zu feiern (das Resultat spielt dabei keine Rolle), war ein Spiel an einem Montag eine Seltenheit. Wir hatten denn auch unsere liebe Mühe, beim Einlaufen so richtig warm zu werden. Unsere Berner Gegner dagegen versuchten, uns bereits durch ihr hektisches Einlaufen oben auf dem Gang zu demoralisieren.
Mehr oder weniger warm ging‘s munter weiter in den ersten Satz, den die 6 Thuner unter wilden Anfeuerungsrufen mehr oder weniger souverän nach Hause schaukelten (26:16).
Nach dem ersten Satz wurde – so fühlte es sich an – ein bisschen mit der Aufstellung experimentiert und das Team radikal umgestellt. Die „Cracks“ durften für einmal die Ersatzbank wärmen und fleissig „HOP THUN“ern, während die sonstigen „Ersatzbankhüter“ jetzt so richtig am Zug waren.
Obwohl der Start in den 2. Satz eher schlecht war, erholte sich das Team nach einem Timeout und kam wieder ins Spiel. Eine Kombination aus gelungenen Abnahmen, gut gestandenen Soutiens, wenigen Anspielfehlern und aufmerksamem Teamgeist führte dazu, dass auch der 2. Satz für die Thuner ein Erfolg wurde (25:14).
Im 3. Satz – die Moral der armen Gäste war nahe 0 – spielten die Thuner erneut konstant. Die Moral der Thuner wurde weiter gehoben durch die Streitigkeiten, die immer häufiger im gegnerischen Team auftraten. Der „Anschiss“ stand den Bernern langsam ins Gesicht geschrieben. Und so kam es, dass die Volley-Herren der 4. Liga Thun ein weiteres Volleyspiel – es sollte das letzte sein im 2011 - gewannen (25:20)!
Thun, Freitag der 9. Dezember
Als ich mich gestern kurzfristig entschlossen habe wieder einmal in der Progymatte zu dinieren, freute ich mich eigentlich auf ein würziges 3 Satz-Menü à la Card. Der warm farbige Nebensaal, der auch Bärengraben genannt wird, gilt in Connaisseur Kreisen als äusserst beliebt um einen gemütlichen Freitagabend mit Freunden zu geniessen. Am Ambiente fehlte es nicht und an Gesellschaft schon gar nicht, darum haben wir freudig Platz genommen und auf denn Ko(a)ch gewartet.
Das Tages Menü war heute ein 3 Gang Hit: Riggisberger-Häppchen an einer Schwarztrüffelsauce oder als Grillvariante gabs Riggisbergerli am Spies nach American BBQ-Art. Da ich mich bereits letztes Mal für den Grill entschieden habe, gab es für mich nun die Riggisberger-Häppchen.
Etwa um 19.45 sind die ersten Häppchen dann auch schon eingetroffen. Leider sind nur sechs angetellert.
Es begann also nun mit dem ersten Gang: Suppe du montage de Riggi (wird französisch ausgesprochen).
Nach einer Degustation des ersten Ganges, war eine gewisse Entgeisterung spürbar. Meine Erwartung an eine würzig frisches Spiel aus fantasievollen Ideen und Handfesten Argumenten wurde fast in die Flucht geschlagen. Eine solch fade ideenlose Brühe wurde den Gästen des Progy dieses Jahr noch nie aufgestellt. Es ging mit essen nicht voran. Der Ko(a)ch musste deshalb eine Auszeit nehmen. Er konnte mich und die anderen mit ein paar motivierenden Worten wieder auf den richtigen Weg leiten. Mann begann also weiter zu essen.
Schlussendlich haben wir es dann doch geschafft. Die Suppe war ausgelöffelt.
Es folgte also der zweite Gang: Riggisberger-Häppchen an Schwarztrüffelsauce. Dieser Satz war zum Glück e eher geniessbar. Obwohl wir die Teller ein wenig umarangieren mussten, haben wir die sechs Riggisbergerli in kurzer Zeit runter geschlungen.
Um ehrlich zu sein, machte sich ein gewisses Sättigungsgefühl bemerkbar. Als der Kellner noch Rigglis im Schlafrock brachte, war es zu viel des Guten. Nur mit Müh und Not konnte der letzte Satz runter gestopft werden. Alle waren nun aber froh, dass es vorbei war.
Satt und gut gelaunt verliessen wir das Progy. Jetzt ein feines Bier im Morris! Dies wird das Gemüt wieder besänftigen und die Verdauung anregen, da waren wir uns sicher.
(Für alle die diesen Text nicht verstanden haben und nicht begreifen was dies mit Volley zu tun hat: Thun hatte gegen Riggisberg Match: Thun hat 3:0 gewonnen – daher die Metapher des „Verspeisen“.
Dieser Text beabsichtigt niemanden blosszustellen oder zu verärgern. Der Rechstweg ist ausgeschlossen. Der Urheber ist nicht haftbar. Böswillige Änderungen werden Strafrechtlich verfolgt. Bei Fragen oder Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker.
Spielbericht vom 26.11.2011 - VBC-Schwarzenburg vs. VBC-Thun
Nach der letzten Niederlage wollten wir wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren. Gegen Schwarzenburg musste deshalb ein Sieg her.
Den ersten Satz dominierten wir von A-Z. Nach wenigen Minuten führten wir bereits mit 8:0. Phippu schoss den Gegner mit seinen gefährlichen Anspielen ab. Am Schluss gewannen wir den ersten Satz mit 25:13.
Der zweite Satz begann nicht wunschgemäss. Wir waren lange Zeit im Rückstand und agierten fehlerhaft, doch in der Mitte des Satzes konnten wir wieder druckvoller spielen. Wir zogen buchstäblich ein Powerplay auf und gewannen den zweiten Satz mit 25:20. Doch blieben wir konzentriert, um im dritten Satz wieder stärker aufzutreten.
Der dritte Satz verlief wieder nach Plan. Wir gerieten nie in Bedrängnis und konnten unser Spiel spielen. Am Schluss gewannen wir hochverdient mit 25:18, obwohl die Konzentration gegen Ende ein wenig nachliess.
Nach dem Match waren wir natürlich sehr glücklich. Wir haben wieder gewonnen!! Nun können wir mit mehr Selbstvertrauen ins nächste Spiel (am 09.12.2011, 20.30 Uhr im Progy) gehen.
Ein herzliches Dankeschön an unsere treuen Fans. Ihr seid eine super Unterstützung gewesen!! =)
Autor: Mr. Bacardi
Matchbericht VBC-Thun gegen VBC-Spiez vom 15. November 2011
Die Erfolge der letzten beiden Spiele wirkte noch nach. Wir gingen so euphorisch und top-motiviert aufs Spielfeld, wieUnd das erst noch inneuen Halle!
Wir wussten, dass Spiez Tabellen-Erster war. So spielten wir mit einem enormen Kampfgeist und gewannen25-23starken undSatz!
Doch unser Spiel im Zweiten war mit dem im Ersten nicht vergleichbar. Obwohl wir viele Fans (Merci viu viu Mau!!!) Mannschaftsmitglieder hatten, die uns lautstark anfeuerten, gelangen unsnoch wenigeälle. 14-25 entspricht nicht unserem Niveau!
Im dritten Satz lief es dann aber bereitsbesser. Gestärkt von Mättus Traubenzucker brachten wir den Gegner wieder ins Schwitzen.22-25 fehlte sichtlich wenig.
Ähnlich erging es uns im Vierten. Mit 23-25 hatten wirnur viel, sondern sogar sehr viel Pech!!
Wenn man aber den zweiten Satz ausklammert, erkennt man, dass wir sehr gute Chancen haben, auch gegen gute und eingespielte Teams zu gewinnen. Sehen wir dieses Spiel also als Motivationsspritze an!
Auso, chömet Gielä! Nächschtds Mau geits!
Päscu
Die Schlacht von Strättligen
Wohlgeborener Leser, Wohlgeborene Leserin
Es ist mein edelmütiges Vergnügen Ihnen das Minnelied der tugendhaften Rittern von Thun vorzutragen. Ich wünsche bei der Zugemüteführung viel Freude.
Vor langer Zeit da hoppsten sie nur auf dem Felde hin und her,
Siege konnten Sie keine erringen,
doch diese Zeit komme nimmer mehr,
Denn heute können Sie mehr als drei Meter hoch springen.
Dies ist die Legende von den Rittern von Thun,
Sind Meister des Ball,
Rupfen die Gegner wie ein Huhn,
Beenden jedes Match mit Tosen und Krawall.
Der Weg war kurz, nur ein paar Meter,
Wir hatten eine Schlacht zu schlagen,
und Strättligen hiess der Gegner,
Und eins sei gewiss, wir werden nicht verzagen.
Als wir nach einigen Übungen warm geworden sind,
stiegen wir in unsere orangene Rüstung,
wir wollten endlich wissen was das Schicksal bringt,
So ging es los: Begrüssung, Schrei, Klatsch, Schlag, und, und, und...
So zogen die ersten sechs Ritter in den Krieg,
Ihre edlen Namen sind folgend aufgeführt,
Philippe, Matthias, Oliver, Stefan, Thomas und David,
Nach dem ersten Punkte waren die holden Zuschauerinnen zu Tränen gerührt.
Punkt für Punkt zogen Sie weiter,
Rückschläge gab es nur wenige,
Alle des Thuner Clans waren heiter,
Der erste Satz war schnell gewonnen, Juhe!
Zu Beginn der zweiten Runde ging es in grossen Schritten vorwärts,
Nach grossem Vorsprung passierte plötzlich ein Wechsel,
Stefan, Fabian und Nico kamen nun zum Zuge, ohne Scherz,
Frisch ging es nun weiter mit dem Gemetzel.
Auch den zweiten Satz konnten die Thuner für sich gewinnen,
Dem Gegner gefiel dies jedoch gar nicht,
Ihnen begann fast das Blut zu gerinnen,
darum erstatteten Sie dem Schiedsrichter Bericht.
Den Schiedsrichter liess die Toberei jedoch kalt,
Die Beschwerderei wollte jedoch nicht enden,
Einfluss hatte dies aufs Spiel nicht, auch nicht mit angezeigter Gewalt,
Kurz vor dem Ausgleich konnten die Ritter alles wieder zum Guten wenden.
Der Sieg war unser,
wir danken dem Gegner,
dem Sponsor,
den Fans und vielen mehr.
So, dies war das Lied der Thuner Ritter,
Ich hoffe es hat euch gefallen,
nach diesem Match waren wir übrigens Tabellen Dritter,
Ja wir sind Thuner und mögen es zu „volleyballen“.
Nico
Spielbericht vom 04.11.2011 VBC Thun - VBG Saanen-Gstaad
VBC Thun - VBG Saanen-Gstaad 3:0 (25:19, 25:12, 25:23)
Ohne grosse Erwartungen gingen wir an das Heimspiel gegen Gstaad.
Wir hatten gute Fans, die für super Stimmung sorgten und uns im Match eine grossartige Unterstützung waren.
Am Anfang waren wir noch etwas unsicher, doch als wir den ersten Satz 25:19 gewannen, konnte uns der Gegner nicht mehr aufhalten.
Im Gesamten war der zweite Satz der beste. Uns gelangen die Abnahmen so gut, dass unsere Pass-Spieler gute Pässe verteilen und der Angriff sie sicher verwerten konnte. So endete der zweite Satz mit 25:12.
Im letzten Satz wurde es noch einmal spannend. Gstaad verteidigte sich mit aller Kraft. Unsere Angriffe kamen nur mit Mühe durch die starke Verteidigung des Gegners. Doch konnten wir uns noch einmal durchsetzen und den letzten Satz mit 25:23 ins trockene bringen.
Rückblickend gesehen, war es für mich das beste 4.Liga Spiel, seit ich beim VBC Thun dabei bin. Bravo Jungs!!!
Herzlichen Dank an unsere guten, treuen und lautstarken Fans.
Oliver Keller
Matchbericht 4Liga Herren, STBern vs. VBCThun vom 29.10.2011
Saisonauftakt auswärts gegen den Absteiger der 3.Liga = STBern.
Für die neue Saison haben wir hohe Erwartungen. Wir wollen uns definitiv vom letzten Platz los reissen und den andern Teams zeigen was in uns steckt! Im ersten Spiel konnten wir etwas Verstärkung holen aus unserer 3.Liga. (:Töbu und Rubä:) und um 15:00 ging es los.
1.Satz:
Zum Start versuchten wir es mal, wie es funktioniert ohne unsere Verstärkung. Wir taten uns schwer aber sie konnten sich nie richtig von uns absetzen. Am Ende des Satzes konnten wir eine kleine Serie von Punkten für uns nutzen und 24 zu 22 in Führung gehen. Satz fertig?? denkst de!! Sie hatten einfach die besseren Nerven und am Schluss entscheidend bisseli mehr Glück also ging der erste Satz 27 zu 25 für STBern. :(
2.Satz:
Im zweiten Satz kamen unsere Verstärkung zum Zuge. Aber Bern konnten den Druck erhöhen und wir hatten noch etwas mit dem Zusammenspiel zu kämpfen. Sie zogen ihr Niveau durch und wir hatten mit unseren Eigenfehler nichts mehr zu melden. Auch der zweite Satz ging nach STBern mit 25 zu 14. :(
3.Satz:
Auch im folgenden Satz konnte das Heimteam sich mit 23 zu 11 absetzen. Mit einer Kämpferischen Leistung konnten wir uns noch ein paar Punkte in Serie schnappen aber auch der dritte Satz ging mit 25 zu 21 an STBern. :(
Schade!! Wir spielten nicht schlecht aber die Fehlerquote war zu Gross gegen ein solches eingespieltes Team wie STBern. Wir konzentrieren uns aber jetzt auf unseren nächsten Match zuhause gegen Gstaad!!!
Noch ein Merci für die Verstärkungen Töbu und Rubä
geschrieben : Mike Shiva