3. Liga Damen

Training

Montag 20:00 bis 21:45 Uhr
Freitag 20:00 bis 21:45 Uhr (offenes Frauentraining)

Trainer

Peter Kiener

Hinten von links nach rechts: Corin Howald, Andrina Hunziker, Sandra Hostettler, Sandra Müller, Adriana Klossner, Sara Frey

Vorne von links nach rechts: Luana Fraietta, Jasmin Hunkeler, Tanja Regez, Marina Alves, Andrea Huser, Myriam Dällenbach
Marina Alves
Myriam Dällenbach
Luana Fraietta
Sara Frey
Sandra Hostettler
Corin Howald
Jasmin Hunkeler
Andrina Hunziker
Andrea Huser
Adriana Klossner
Sandra Müller
Tanja Regez
Maja Stahl
Lynn Wyttenbach

Berichte Saison 2017/2018

Teambericht Oktober 2017

Mitemne nöii z.m.gwürflete Team simer id Vorbereitig gstartet. Lang isch unklar xi öbmer ä Trainer wärde ha oder öbmer wi letst Jahr mitere Spiler- Trainerin dür di Saison gö. Für aui vom Team isch klar xi, wemer ä Trainer hätte, wär das natürlech z Optimauste. Gli drufabe isch dr Peschä Kiener mau es Training cho luege und cho leite und hetsech de entschiede, dasser üs ufd Saison vorbereitet aber sig no unklar öber ir Saison drbi isch, da är im Winter viu i de Bärge isch. Zu üsem Glück hetersech aber de scho nach es paar Trainings entschlosse, fix üse Trainier z sy und mit üs zämä i dere Saison z kämpfe. Äs grosses Merci scho iz a dere Steu!!

D Vorbereitige si zimlech guet gloffe, obschon mir üs am Afang zersch mau aui chli hei müesse kennelehre und usefinge wär wie spiut und ohno paar Systemunklarheite kläre. Das heimer iz aber guet chönne behäbe.

Üses erste Turnier isch z VBC-Turnier xi womer leider letst si worde i üsere Gruppe aber üs aus Team viu bracht het im Bezug uf Absprache, System und zum luege wasmer no meh müesse trainiere. A üsem nächste Turnier z Bärn heimer ds aues sehr guet chönne umsetze und si aus Turniersieger i üsere Gruppe u mitemne Sack vou Fräsalie hei gange. Nächst Friti, dr 22.09.2017, heimer z erste wichtige Spiu, ersti Rundi Cup gäge Bödeli. I hoffe dasmer grad am Turnier chöi achnüpfe und üs so i di 2ti Rundi Cup spile.

I fröiiemi sehr uf di Saison u luege positiv i di kommende Mönet. Viu Glück aune Teams und ufne gueti & verletzigsfreii Saison.

Andrina

Bericht VBC Thun Turnier

Am Sonntag, 10. September, haben wir unser erstes, gemeinsames Turnier gespielt. Das erste Spiel gegen das Team vom VBC Studen war sehr umkämpft und endete unentschieden (23:25; 32:30). Wir hatten zwar einige Hochs, aber auch viele Tiefs in diesem Spiel. Die Basis für das Turnier war aber gelegt und wir hofften auf eine Leistungssteigerung in den weiteren Spielen. Als nächstes erwartete uns das Team des VC Uettligen. Bei diesem Match hatten wir diverse Unklarheiten betreffend System und harmonierten nicht wie gewünscht. Trotzdem konnten wir ein Unentschieden erspielen (23:25; 25:22). Anschliessend folgte unser letztes Gruppenspiel gegen das Team vom VBC Lalden. Immer noch mit Chance auf einen Finaleinzug starteten wir in dieses Spiel. Leider konnten wir aber nicht genügend gute Leistungen zeigen und verloren daher das Spiel (22:25; 15:25). Somit beendeten wir die Gruppenphase auf dem 3. Rang. Die Pause vor den Platzierungsspielen nutzten wir, um die Systemfragen zu klären. Im Spiel um Rang 3 gegen Studen starteten wir sehr gut. Den ersten Satz gewannen wir souverän zu 16. Im zweiten Satz war es dann etwas mehr ein „hin und her“ und wir mussten den Satz abgeben. Auch im dritten Satz kamen wir nicht mehr richtig auf Touren und verloren ihn. Somit beendeten wir unser Heimturnier auf dem 4. und letzten Rang. Das Fazit vom Turnier war durchzogen. Wir hatten einige gute Sequenzen und konnten z.B. mit unseren Services sehr viel Druck machen. Viele andere Dinge liefen aber noch nicht wie gewünscht. So hatten wir wie bereits erwähnt zu viele Unsicherheiten beim Zusammenspiel und machten auch zu viele Eigenfehler.  Daher waren wir sehr froh, dass wir bereits eine Woche später wieder die Chance hatten, am Uni Bern Turnier bessere Leistungen zu zeigen. 

Uni Bern Turnier

Gesagt, getan! Mit einem klaren 3:0 Sieg gegen Uni Bern (25:11; 25:16; 25:21) starteten wir souverän ins Turnier. Unser Erfolg wurde zwar später etwas relativiert, als wir hörten, dass es sich um eine 4. Liga gehandelt hat. Aber Sieg ist Sieg! Mit diesem guten Gefühl aus dem ersten Spiel sind wir ins zweite Spiel gegen den Sportverein Köniz gestartet. Auch gegen sie konnten wir einen mehr oder weniger klaren Sieg (25:18; 25:11; 25:15) erzielen. Somit standen wir als Gruppenerste im Final gegen das Team von Volleyball Papiermühle. Dort wurde nur noch auf 2 Gewinnsätze gespielt. Das Finalspiel war sehr umkämpft und wir konnten beide Sätze nur sehr knapp (25:23; 25:22) für uns entscheiden. Als stolze Turniersiegerinnen haben wir Bern wieder verlassen. Wir waren alle sehr froh über die deutliche Leistungssteigerung als Team und fühlen uns nun bereit für das kommende Cupspiel sowie den Saisonstart. Zuerst stärken wir uns aber noch mit den gewonnenen Esswaren bei einem Teamessen.

Berichte Saison 2016/2017

Teambericht April 2017

Unser zu Beginn der Saison neu zusammengesetztes Team, mit vielen unregelmässigen Trainingsgästen hatte eine sehr gute Vorbereitung gehabt. Zum Saisonstart waren wir dann doch schlechter als erwartet und das Zusammenspiel klappte oft nicht wie gewünscht. An den Coachingwechsel von Spiel zu Spiel zwischen Myriam und Bea mussten sich alle zuerst gewöhnen und die Erwartungen an uns Spielertrainerinnen waren nicht bei allen gleich. Wir haben nur 2 Spiele weniger gewonnen als die beiden Aufsteiger Teams aus Spiez und Seftigen, mit leider 5 Spielen in dem wir ins Tiebreak mussten, kommt man Punktemässig nicht weit. Immerhin haben wir diese 5 Spiele alle gewonnen. Schade war auch das wir an einigen wichtigen Spielen, trotz eines riesengrossen Kaders nur zu 7 antreten mussten. Im Bernercup erreichten wir die dritte Runde, wo wir gegen das 2.Liga Team von Schwarzenburg leider ausschieden. 

Ziel erreicht, tja, zufrieden und irgendwie doch nicht, wäre doch Rückblickend doch noch etwas mehr dringelegen. 

Leider können wir auch nicht gemeinsam neue Ziele für die nächste Saison angehen und unsere Abstimmung auf dem Feld verbessern. Wir haben aus unterschiedlichen Gründen sehr viele Abgänge und wissen mal wieder nicht, wie unser nächstes Team genau aussieht und wer uns verstärken wird. 

Bea 

Teambericht Januar 2017

ein Vorrunden-Bericht vom Spielfeldrand

Kurz nach dem ersten Meisterschaftsspiel gegen Konolfingen, welches noch nicht nach Wunsch lief, waren wir schon wieder im Cup-Einsatz. Im Berner-Cup kam es zum vereinsinternen Duell gegen unsere 4. Liga. Eigentlich kennen wir die meisten Spielerinnen zu gut und doch wussten wir nicht genau, was uns erwarten würde. Unser Ziel war einfach weiterkommen! Dies gelang uns mit einem 3:0-Sieg.

Das nächste Meisterschaftsspiel folgte noch in der gleichen Woche. Auch ein Derby: Gegen SV Strättligen mussten wir über fünf Sätze spielen, weil unsere Abnahmen nicht immer zur Passeuse kamen und wir so im Angriff zu wenig gefährlich waren. Mit starken Services hielten wir uns im Spiel und nahmen zwei Punkte mit.

Bevor wieder zwei Matches in der gleichen Woche auf uns warteten, trainierten wir wieder einmal normal ;) Eine 3:1-Niederlage am 8.11. gegen Papiermühle hielt uns nicht davon ab am 9.11. gegen Lyss die 2. Runde im Berner-Cup zu überstehen.

Das nächste Spiel war wieder ein Meisterschaftsspiel. Mit den Gegnerinnen aus Spiez war ein enges Spiel vorprogrammiert. Den dritten Satz konnten sie erst mit 29:27 für sich entscheiden. Der vierte Satz war kaum zum Zuschauen: Es funktionierte nicht viel. Für den fünften Satz brauchte es nicht nur ein cleveres Coaching sondern auch kräftiges Anfeuern vom Spielfeldrand. Ich lebte richtig mit, probierte alle zur Höchstleistung anzuspornen und konnte mich dann über den Sieg freuen, als hätte ich selber mitgespielt. Auch wenn ich im "Hopp Thun" rufen nun schon gut trainiert bin, werde ich nicht annähernd an das Volumen und den Klang unseres treusten Fans, Heinz Matti kommen. Auch in dieser Vorrunde hat er kein Heimspiel verpasst und begleitete uns sogar an mindestens eines unserer raren Auswärtsspiele.

Ein weiteres 3:2 erzielten wir mit nur acht Spielerinnen gegen die Frauen vom VBC Obersimmental. Auch dieser Match brauchte einige Nerven, wenn man nur von draussen zuschauen konnte. Das Wissen vielleicht als Jocker für einen taktischen Wechsel oder einen kurzen Unterbruch aufs Feld zu kommen, gab mir weitere Motivation und das schöne Gefühl zum Team zugehören.

Am folgenden Dienstag fiel schon wieder ein wertvolles Training aus, um das Spiel gegen Bödeli auszutragen. Doch viele gute Erfahrungen und drei Punkte sind vielleicht mehr wert als ein Training!?

Die nächsten Gegnerinnen reisten von Schwarzenburg an, um auszuspielen, wer in die 4. Runde des Berner-Cups einzieht. Die Aufgabe war schwierig gegen ein Team aus der 2. Liga. Wir spielten sehr gut auf. Leider passierten uns zu viele Eigenfehler und im entscheidenden Moment machten die schnellen Spielerinnen aus dem Schwarzenburgerland die Punkte. Im dritten Satz sah es lange nach einem sicheren Sieg für uns aus. Eine Führung von 24:17 nützt aber nichts, wenn man den letzten Punkt nicht macht! Auch am Rand lagen die Nerven blank, ich konnte fast nicht mehr zuschauen und war sicher, dieser eine Punkt sollte doch möglich sein, denn einen vierten Satz hätten wir mehr als verdient gehabt. So mussten wir die Gegnerinnen in die 4. Runde lassen.

Der Match gegen Muri brauchte dann zum Glück wieder weniger Nerven. Schade konnten wir am Dienstag im Berner-Cup nicht so sicher spielen und auch gefährliche Punkte aus dem Rückraum machen. Dieser 3:0-Sieg gegen die Bernerinnen gibt uns viel Selbstvertrauen und so müssten wir für die Tabellenführerinnen aus Seftigen nicht so einfach zu bezwingen sein.

Den Match in der neuen Arena in Seftigen haben wir uns definitiv anders vorgestellt: Schon zu Beginn setzten wir die Seftigerinnen mit starken Services und tollen Angriffsvarianten unter Druck und liessen einen Punkt um den andern für uns notieren. Zu 8 ging der erste Satz an uns. Im zweiten Satz hielten unsere Gegnerinnen gut mit bis sie mehr damit zu tun hatten, die Schiedsrichterin zu beschimpfen als sich auf das Spiel zu konzentrieren und wir den Satz mit 25:16 für uns entschieden. Beim Seitenwechsel waren die Emotionen vor allem bei den Spielerinnen aber auch beim Coach und den Zuschauern von Seftigen immer noch sehr hoch und die Unparteiische zog die schon lange fällige gelbe Karte. Wir waren uns bewusst, dass mit dem Dritten noch den schwierigsten Satz auf uns wartete. An der Aufstellung wurde nichts geändert und auch die Auswechselspielerinnen hatten zu tun: Wir mussten beobachten, dass sich die Zuschauer nicht in die Haare gerieten! Auch wenn wir uns den einen oder andern Fehler mehr erlaubten als in den ersten beiden Sätzen konnten wir auch den dritten Satz und somit das Spiel gegen die bisher ungeschlagenen Seftigerinnen für uns entschieden und sicherten uns so drei wichtige Punkte. Wir freuen uns über den zwischenzeitlichen dritten Rang, obwohl wir wahrscheinlich auf Platz vier überwintern werden ;)

Ein grosses Merci gilt den beiden Spielertrainerinnen Bea und Myrä, welche mit ihrem grossen Herz fürs Volley und das Team die grosse Herausforderung, während dem Spielen zu coachen auf sich nehmen. Mit ihrer grossen Spielerfahrung meistern sie diese Aufgabe grossartig! Meinen herzlichen Dank gilt dem ganzen Team: Danke, dass ihr mich trägt, wenn es mir nicht so gut geht und mir das Matchfeeling mit Einspielen und Mitfiebern am Rand ermöglicht, auch wenn ich noch nicht voll einsatzbereit bin. Ich freue mich riesig, mit euch auch die zweite Hälfte der Saison zu erleben und hoffe, dass ich über einen der nächsten Machtes wieder aus der gewohnten Perspektive berichten kann.

Matchbericht 18.12.2016

VBC Seftigen - VBC Thun 0:3 (8:25, 14:25, 16:25)

Den Match in der neuen Arena in Seftigen haben wir uns definitiv anders vorgestellt: Schon zu Beginn setzten wir die Seftigerinnen mit starken Services und tollen Angriffsvarianten unter Druck und liessen einen Punkt um den andern für uns notieren. Zu 8 ging der erste Satz an uns. Im zweiten Satz hielten unsere Gegnerinnen gut mit bis sie mehr damit zu tun hatten, die Schiedsrichterin zu beschimpfen als sich auf das Spiel zu konzentrieren und wir den Satz mit 25:16 für uns entschieden. Beim Seitenwechsel waren die Emotionen vor allem bei den Spielerinnen aber auch beim Coach und den Zuschauern von Seftigen immer noch sehr hoch und die Unparteiische zog die schon lange fällige gelbe Karte. Wir waren uns bewusst, dass mit dem Dritten noch den schwierigsten Satz auf uns wartete. An der Aufstellung wurde nichts geändert und auch die Auswechselspielerinnen hatten zu tun: Wir mussten beobachten, dass sich die Zuschauer nicht in die Haare gerieten! Auch wenn wir uns den einen oder andern Fehler mehr erlaubten als in den ersten beiden Sätzen konnten wir auch den dritten Satz und somit das Spiel gegen die bisher ungeschlagenen Seftigerinnen für uns entschieden und sicherten uns so drei wichtige Punkte.

 

 

Matchbericht 15.11.2016

VBC Thun - VBC Spiez 3:2 (25:20, 25:21, 27:29, 20:25, 15:12)

Nachemne ender durchzognige Saisonstart ir Meischterschaft - im Bärner-Cup sie mir bis ize siegriich gsi u spiele am 6.12. ir 3. Rundi gäge Schwarzeburg (2. Liga) - si mir vorem Spiu gäge Spiez ds hingerscht vor Tabäue gsi. Das cha nid si, hei mir üs gseit, mir hei nüt z verliere gha u si vou motiviert gsi für dä Match gäge Spiez. U de hei mir im 1. Satz Vougas gä u üs richtig ine Spiurusch inegspiut...u hei Spiez gd chli chönne überrasche. D Emotione, wo üs viellech bis ize o chli gfäut hei, si vor erschte Spiuminute (uf beidne Site :)) da gsi! U so hei mir dr 1. Satz chönne gwinne u hei im 2. Satz nachere Startschwechi glich witergspiut u o dä chönne gwinne u üs somit 1 Punkt gsicheret - aber mir hei meh wöue. D Myre (wo coachet het) het gseit, Froue, Achtung dr 3. Satz isch immer heiku, mir lö nüt la abrönne...nachemne witere Fäustart hei mir zwar wieder chönne zu Spiez ufhole u so isches bis am Schluss hin u här...beidi Teams hei mehreri Satzbäu gha u Spiez het dr Satz schlussändlech mit 29:27 chönne für sich entscheide. Mir hei dä Sieg unbedingt wöue, aber im 4. Satz het grad gar nüme zäme passt u so hei mir o dr 4. Satz müesse abgä.

Nach über 2 Stund fighte, coole Bauwächsu u viune Emotione hei mir üs chönne über dä 3:2 Sieg gäge Spiez u üsne nächste 2 Pünkt fröie :)! Merci aune, wo üs o näbem Spiufäud agfüüret u ungerstützt hei. Daniela

Teambericht Oktober 2016

nöiis team - nöiis Glück

mitemne nöii zämägwürflete Team u grosse Kader hei mir d Saisonvorbereitig gstartet. Näbst ir Haue trainiere, si mir ide Summerferie paar mau ga Badminton spile, hei äs Chraft und Usduurtraining mitmem Cyril (merci Physio REACTIVE) gah und einisch heimer ä wichtige Teambildigsalass gha - Grille!

Ir Haue geiz vorauem um z lehrä zämäspile und jedä einzeln kennezlehre. Am VBC Turnier heimer das z erstmau 1 zu 1 chönne awände und hei gmerkt womer no müesse dranne schaffe. Das heimer när am Turnier z Riggisberg chönne umsetzte unds ufe 1.Platz gschafft womer schöni Daylongtüechli und positivi Stimmig hei chönne heinäh. Nach däm glungnige Turnier fröiiemr üs iz aui uf di kommendi Saison. Näbst emne Trainigsweekend im Oktober, nähmemr dis Jahr am Bärner so wie o am Schweizercup teil, was üs no meh Spielerfahrig wird bringe. Mitem Cup startemer am 23.9 mit Heimvorteil gäg Uni Bern id Saison. Denä wo üs verlah hei, aune Mamis und wärdende Mamis wünschemer nume z Bestä fürd Zuekunft, privat wie o im Volley.

Aune angere Teams wünschemer ganz viu Glück u gueti Spiu ir kommende Saison! Jasmin & Andrina

u no zu üsem Swiss-Cup Spiel - leider hei mir die 1.Rundi nid gschafft u si gäge Uni Bern 3. Liga pro usgschide (1:3). Es isch äs super Spiel gsi u vorallem im 1. Satz hei mir chönne zeige was mir chöi. We mir jetz no lehre di Spannig i di nächste Sätz übere z’näh u dr Start i di einzelne Sätz nids verschlafe de liegt no viel drin! Bea

Matchbericht 22.10.2016

VBC Thun - VBC Konolfingen 1:3 (23:25, 20:25, 25:14, 22:25)

Gut gelaunt und voller Zuversicht starteten wir gegen Konolfingen in unsere Saison. Die gute Vorbereitung liess uns viel erhoffen, doch es kam anders, wir waren sehr nervös, hatten viele Abstimmungsfehler und brachten den Ball nicht beim Gegner zu Boden. So verloren wir die ersten beiden Sätze. Im 3. Satz konnten wir plötzlich druckvoller angreifen und machten unser Spiel, wir schienen angekommen und gewannen den Satz klar. Doch leider konnten wir es nicht durchziehen, es schlichen sich wieder viele Eigenfehler ein. Tja eine Niederlage – aber die Saison ist noch lange und wir freuen uns auf viele Siege

Matchbericht 29.10.2016

VBC Thun - SV Strättligen 3:2 (15:25, 25:19, 25:19, 22:25, 15:12 ) 

Nach einem verschlafenen ersten Satz kämpften wir uns mit einigen tollen Ballzügen zurück ins Spiel und konnten die Sätze 2 und 3 gewinnen. Leider kehrte schnell eine Bewegungslosigkeit in unser Team zurück; entsprechend fanden die Abnahmen nicht ihren Weg zur Passeuse. Mit unseren Angriffen konnten wir keine Punkte mehr erzielen - Strättligen verteidigte die Bälle toll und kämpfte mehr als wir. Auch im fünften Satz wollten wir die Spannung möglichst lange hoch halten und liessen unsere Gegner noch einmal am möglichen Sieg schnuppern. Dank guten Services und unserem doch noch erstarkten Willen konnten wir das Spiel für uns entscheiden.