2. Liga Herren

Training

Dienstag 20:00 bis 21:45 Uhr
Freitag 20:00 bis 21:45 Uhr

14 Fabian Beutler Mitte
Alain Chiquet Aussen
04 Amayo Côte Mitte
09 Michael Fankhauser Libero
Mario Friedli Mitte
15 David Gerber Dia/Pass
Severin Gerber Mitte
Manuel Glaser Mitte
Tobias Hänni Aussen/Dia
Pascal Knecht Mitte
05 Roger Leuenberger Pass
11 Tim Lüthi Pass
12 Stefan Oppliger Aussen
Tobias Roevenich Aussen
03 Michael Roth Mitte
08 Michael Rubin Aussen
Willy Wade Aussen/Mitte

Berichte Saison 2017/2018

Matchbericht 18.11.2017

VBC Thun - Volero Aarberg 3:1 (25:12, 24:26, 25:22, 25:14)

3:1 können wir nicht auch einmal nur über 3 Sätze spielen??

Fullminant gestartet haben wir Volero Aarberg 25:12 überrannt. Dann kam der ominöse 2. Satz, wie in jedem Spiel kamen wir in Rücklage und mussten all undere Kräfte sammeln, damit uns Aarberg nicht davonhuschte. Bis 24:24 hatten wir noch Energie, doch dann mussten wir uns 24:26 geschlagen geben. Nun war Aarberg im Spiel drin, der 3. Satz war hart umkämpft (aber auch nur, weil der Schiri auf der seite von Aarberg war. 8 Punkte in Serie hat er für sie entschieden) und doch konnten wir ihn 25:22 für uns entscheiden. Der letzte Satz war dann wieder klar und der Sieg war da. 25:14!!!!!!

Wenn wir den 2. Platz in der Tabelle behalten wollen, bündeln wir jtz nun alle Kräfte, essen KEINE Pizza mehr vor dem Match und geben volle Konzentration, auch im 2. Satz, damit wir das nächste Spiel und alle weiteren in 3 Sätzen gewinnen......

Matchbericht 10.11.2017

VBC Thun - VBC Langenthal 3 : 2 (26:28, 25:19, 25:14, 15:25, 16:14)

Der erste Satz verlief sehr ausgeglichen und bot uns sogar drei Satzbälle, welche wir leider nicht verwerten konnten und somit ging der erste Satz mit 28:26 an die Gäste aus Langenthal. Nach der bitteren Pille haben wir uns mit köstlichen Süssigkeiten aufgeheitert, frisch gestärkt entschieden wir den zweiten Satz mit 25:19 für uns. Im dritten Satz haben wir nochmals stärker auf triumphiert und gewannen ihn 25:14. Bedauerlicherweise liess die Wirkung der Süssigkeiten dann im vierten Satz nach, was dazu führte, dass wir 15:25 verloren haben. Im entscheiden fünften Satz war es dann wieder ausgeglichen, jedoch konnten wir uns diesmal durchsetzen und brachten den Sieg mit 16:14 ins trockene, dadurch auch zwei wichtige Punkte.

Matchbericht 30.10.2017

VBC Thun - TV Länggasse Bern 3:2 (23:25, 25:16, 17:25, 25:21, 15:13)

Die erste Überraschung gelang dem Gegner bereits vor dem Spiel, als plötzlich der verschwundene Alain plötzlich in die Garderobe der Gegner hineinspazierte.Im Spiel gelang die erste Überraschung jedoch uns dank einem hervorragendem Start. Es stand zwischenzeitlich 7:2. Trotzdem verloren wir den ersten Satz 23:25.Gekontert haben wir direkt mit 25:16. Im dritten Satz fing das "TVL" der Gegner langsam an zu nerven, vielleicht verloren wir den vierten Satz desshalb mit 17:25.Wir kämpften verbissen um jeden Ball, genau wie die Gegner auch. Der vierte Satz ging 25:21 aus.Somit startete der fünfte Satz und wir haben all unsere Kräfte zusammengerissen um diesen Match herumzureissen.Dank hervorragender Leistung der Mittelblocker(die ihren Namen verdient haben) und super Teamleistung haben wir auch den fünften Satz und somit den Match gewonnen.

Matchbericht 24.10.2017

Oensingen - Thun 1:3 (14:25, 19:25, 25:22, 13:25)

letzte woche hatten wir mit der zeit noch müh,
diese woche waren wir viel zu früh.

deshalb auch der lange bericht
in form von einem holprigen nicht ganz rhythmisch aufgehendem und inhaltlich nicht so tiefgründigem gedicht.

die halle hier ist schön und gross
sie stellt fast unsre eigne bloss (abr nume fasch)

die lizenzen sind bereit
der erste sieg ist nicht mehr weit

schläckzüg haben wir auch dabei
das finden wir alle geil (dä isch vo ritz)

die kamera ist auch noch da,
um z filme wie mir sä achela

ir duschi hets e lüftig
de stinkts vo stössel nid so deftig

dr fön isch da für schön

im erschte satz, da hei mir knütscht
dr gägner het chum e ball verwütscht

dr zwöit isch ziemlich ähnlich gsy
es agriffstunneli hets gä, obedri

der dritte satz isch scheisse gloffen
so mussten wir auf den 4. hoffen

im vierte dann ganz souverän,
heimer zeigt wär besser isch, ir regio bärn!

so hoffe mir drum jetzscho,
dass no vieli pünkt wärde drzuecho.

für üses herre team jehni
wome im team o net dr gweny

Matchbericht 21.10.2017

VBC Münchenbuchsee - VBC Thun 1:3 (25:22/13:25/21:25/15:25)

Letzten Samstag war es soweit und wir durften endlich wieder Bälle rumschlagen. Mit etwas Verspätung kamen wir in die Halle an (Jengenstorf ist soll schön gewesen sein), doch wir liessen uns nicht weiter beirren. Zum Saisonauftakt hatten wir gegen Münchenbuchsee einen soliden Gegner erwartet, enttäuscht wurden wir nicht. 

Im ersten Satz konnten wir ein stabiles Spiel zeigen mit wenig Fehlern. Im zweiten Satz wollten wir eine neue Zusammensetzung ausprobieren, doch diese Formel schien nicht zu gelingen. Prompt verloren wir den zweiten Satz und machten uns auf den Dritten gefasst. Münchenbuchsee ging wieder früh in Führung doch wir konnten wacker mithalten. Obschon wir im dritten Satz uns etwas verbessern konnten, reichte es nicht um Münchenbuchsee einzuholen und somit ging es in den Vierten. Jetzt entstand wieder ein Loch im Team, sodass wir und klar geschlagen geben mussten.

mit 1:3 (25:22/13:25/21:25/15:25) mussten wir die Heimreise wieder antreten

der nächste Bericht geschrieben in Prosa ganz elegant?
Keine Sorgen, der VBC Thun ist da sehr gut bewandt 

Teambericht Oktober 2017

Nach unserem "souveränen" Ligaerhalt am Barrageturnier war für uns alle klar, dass wir für die kommende Saison mehr machen mussten. Zuerst haben wir aber unseren erfolgreichen Saisonabschluss mit einem Teamevent im Solbad Sigriswil mit Whirlpool und Fondue Chinoise gefeiert (und dieses Mal sogar ohne, dass die Badehosen auf dem Kopf gelandet sind...;) ). Freundlicherweise hat sich unsere Trainerin Sandra dann dazu erklärt, sich für die Trainings bis zu den Sommerferien happige und abwechslungsreiche Kraft-/Kondiparcours auszudenken. Meistens reichte die Zeit zwischen den beiden Trainings knapp, um den Muskelkater von der vorherigen Trainingseinheit auzukurieren. Und zwischendurch haben wir auch noch ein wenig Volley gespielt :)

In den wohlverdienten Sommerferien wollten wir aber dann doch nicht nur auf der faulen Haut liegen und so gab es ein paar Teammitglieder, die den Strämu praktisch ihr zweites Zuhause nennen konnten. Die "ganz herte Chrieger" haben sich sogar 2x/Woche für eine intensive Trainingseinheit beim Vita-Parcours getroffen. Wobei wir feststellen mussten, dass derjenige in Steffisburg ein vielfaches strenger ist, als derjenige im Schorenwald. Dafür gabs danach ein erfrischendes Bad in der Zulg. Ein Highlight der hallenvolleyballfreien Zeit war sicherlich das Ausprobieren einer nicht ganz verwandten Sportart: Unterwasser-Rugby.

Zurück in der Halle feilten wir an unserer Technik und am Spielsystem. Sehr erfreulich ist, dass unsere Spielersituation einiges besser aussieht als noch letzte Saison (theoretisch bis zu 18 Spieler auf der Liste). Wir heissen alle Neuzugänger herzlich willkommen und freuen uns auf eine tolle Saison. Erste Erfahrungen durften wir am VBC Thun Turnier sowie an einem 1. Liga-Turnier in Bern sammeln. Während wir unser eigenes Turnier gewinnen konnten, lief es beim zweiten nicht wie gewünscht... Die drei gespielten Matches mit den Worten unserer Trainer zusammengefasst: 1. Katastrophe, 2. Okey, 3. Gewonnen. Wir haben also noch Luft nach oben...

Wir wünschen allen Teams einen guten Start und eine möglichst erfolgreiche und verletzungsfreie Saison.

Cupspiel vom 10.10.2017

VBC Thun – TV Murten 0:3 (18:25 / 24:26 / 19:25)

Nach dem Sieg gegen den Volley Liebefeld bekamen wir in der nächsten Runde den 1. Ligisten von Murten zugeteilt. Wir wussten, dass wir 1. Liga Teams schlagen können, aber an diesem Dienstag gab es mehrere Handicaps: Unsere Trainerin, Sandra, hatte gleichzeitig ein Cupspiel mit den Damen und unsere beiden Dia-Spieler waren abwesend. Unter der Führung von Roger gingen wir trotzdem positiv in das Spiel.

Anfangs 1. Satz waren wir, mittlerweile typisch für uns, noch nicht richtig wach und mussten zuerst ein bisschen aufgerüttelt werden. Hinzu kam, dass wir ein anderes System als üblich spielten, da wir keine Dia-Spieler hatten. Als wir endlich ins Spiel gefunden hatten und aufdrehten, war es zu spät um den Rückstand noch auszugleichen. So verloren wir mit dem Endstand 18:25.

Im 2. Satz waren wir auf einem Level mit dem Gegner. Auch ein Misstritt eines unserer Passeure und ein plötzlicher Systemwechsel konnten uns nicht stoppen. So erspielten wir uns einen Satzball. Diesen konnten wir leider nicht verwerten und Murten nutzte das Eiskalt aus. Sie gewannen 3 Punkte in Folge und konnten so den 2. Satz 26:24 für sich entscheiden.

Nach dem bitteren Verlust des 2. Satzes spielten wir nicht mehr auf unserem besten Niveau. Wir waren nicht konsequent genug im Angriff und machten viele Eigenfehler. Stellvertretend dafür verloren wir diesen Match mit einem schönen Pipe-Angriff, der leider übertreten war, bei einem Punktestand von 19:25.

Der TV Murten wäre sicher ein schlagbarer Gegner gewesen. Am Ende war es die nicht optimale Besetzung und das Schwächeln bei wichtigen Punkten unserseits, welche zu dieser Niederlage und damit zum Ausscheiden vom Schweizer Cup führte.

Cupspiel vom 23.09.2017

Volleyliebefeld – VBC Thun 0:3 (14:25 / 17:25 / 22:25)


Zum ersten Pflichtspiel der Saison erwarteten uns das 3.Liga Team von Volleyliebefeld im Spiegel bei Bern. Die Vorgabe von Trainerin Sandra war klar, sofort ins Spiel finden und die Euphorie des Gegners schnellstmöglich im Keim ersticken. Die Thuner begannen Konzentriert und begannen kaum Eigenfehler, schnell war man auf einige Punkte davongezogen. Am Ende resultierte ein 25:14 Satzgewinn.

Konzentration und Pace beibehalten lautete die Devise für Satz 2. Spätestens als Sandra den zehnten Strich bei der Rubrik «Servicefehler» machte, waren die Vorgaben klar verfehlt worden. Immerhin konnten die Thuner dank einer Anspielserie von Mario die Entscheidende Differenz schaffen und den zweiten Umgang, trotz 10 Anspielfehlern bei 17 Punkten des Gegners gewinnen.

Zunehmen der Spieldauer ging die Konzentration ein wenig verloren und so kam es, dass mangelhafte Abnahmen und neue Konstellationen auf dem Feld dazu führten, dass die Liebefelder munter mithielten und sogar mit einigen Punkten in Führung gingen. Als Stammpasseur Roger wieder aufs Feld kam, war merklich mehr Sicherheit vorhanden und so konnte der Satz noch zu unseren Gunsten gewendet werden.

Insgesamt war es ein sehr kurzer Arbeitstag für die Thuner. Wie man begannen hatte gefiel sehr, jedoch die kontinuierliche Abnahme der Konzentration sollte vermieden werden, dann kommt es sehr gut.

Uni Bern Turnier vom 16. September 2017

Voller Vorfreude zum Start der Saison sind wir am 16. September nach Bern gefahren. Mit einem breiten Kader von 12 Spielern reisten wir also an das 1. Liga Turnier an mit dem Ziel, möglichst vielen der 1. Liga Mannschaften eine Niederlage zuzuführen. Dieses Ziel konnten wir in unserem 1. Spiel erst nicht bestätigen. Nach einer schlechten Leistung verloren wir dieses Spiel gegen den späteren Turniersieger STB Volley klar.

Im zweiten Spiel konnten wir unser Können schon besser unter Beweis stellen. Doch es stellte sich heraus, dass auch diese Mannschaft mit dieser Leistung nicht zu schlagen war. Wir verloren auch dieses Spiel 2-0 gegen Volley Luzern.

Nach dem Mittagessen spielten wir am Nachmittag gegen den Gastgeber Uni Bern. Diese fanden das ganze Turnier durch nicht in ihr Spiel. Auch wir konnten gegen sie einen unbestrittenen 2-0 Sieg feiern. Glücklich, dass wir ein 1. Liga Turnier nicht als Tabellenletzter abgeschlossen haben, fuhren wir zurück nach Thun und freuen uns auf unsere nächste Challenge.

Bericht VBC Thun Turnier

Wir haben Das VBC Turnier hinter uns und die Saison vor der Tür.

Obwohl der Morgen mit dem „Wecker Bügle“ viel zu früh begonnen hatte, konnten wir die ersten Sätze für uns entscheiden. Gegen die mental total Anwesende Mannschaft aus dem Welschland gaben wir einen Satz ab. Nachdem wir unserseits wachgerüttelt wurden J konnten wir auch diesen Gegner im 2. Satz bezwingen. Die Stimmung war gut und auch der Spassfaktor erfüllt. Mit dieser positiven Bilanz schafften wir es bis in den Final und gingen nach einem verlorenen sowie zwei gewonnen Sätzen als Gewinner vom Feld. NICE!

Berichte Saison 2016/2017

Teambericht April 2017

Die Saison ist zu Ende gegangen und zuerst einmal die gute Nachricht: Wir bleiben in der 2. Liga! 

Nach einem (wieder einmal) spannenden Barrageturnier, welches wir für uns entscheiden konnten, erreichte uns ein paar Tage später die glückliche Nachricht vom Ligaerhalt. 

Nun widmen wir uns dem Beachvol… - ah nein, der Vorbereitung auf die nächste Saison. Was wir definitiv für die kommende Saison verbessern müssen, ist unser unkonstantes Spiel. Wir hatten teilweise sehr gute Sätze, auf diese plötzlich solche folgten, die nicht ganz dem Niveau der Liga entsprachen. Wir hatten Mühe gegen die Tabellenletzten zu spielen, während wir mit den besseren Teams mithalten konnten. Das Team wird sich nun darauf fokussieren und wir werden uns über die zukünftigen Fortschritte erfreuen. 

Wir hatten insgesamt weniger Verletzungen als letzte Saison, doch leider blieben auch diese Saison nicht alle gesund. Diese Verletzungen sind sehr bedauerlich, doch ein gelegentlicher Spitalbesuch schadet dem Teamzusammenhalt nicht – gäll Rubä ;) 

Hier möchten wir uns von Michel Schüler verabschieden, der sich vom Verein verabschiedet und nach Bern zieht. Wir wünschen dir weiterhin eine erfolgreiche und spannende sportliche Karriere! 

Auf der Mitteposition hat sich nun Michu gut einquartiert und wir haben einen waschechten Mittespieler, der unsere Lücke füllen konnte. Wir wünschen uns, dass er so gefährlich spielen könnte wie er Auto fährt, aber er muss wahrscheinlich einfach noch mehr in die Gänge kommen. 

Wir haben noch viel Potential und wollen die nächste Saison nicht mehr im unteren Drittel der Liga bleiben. In kubanischem Rauch umhüllt wendet sich die Mannschaft der nächsten Vorrunde entgegen und erhofft sich noch viele «shots» und so manche «uepas». 

Amayo

Teambericht Januar 2017

Seit letzter Saison war uns klar, dass es nicht mehr so knapp werden sollte wie am Barragespiel. Mit cooler Stimmung alleine, würde es nicht reichen, wir wollten diesmal gewinnen und das Beste herausholen. Unsere Ziele waren klar definiert: rigoros trainieren, Unihockey spielen, und auch natürlich Volleymatchs gewinnen. Leider kamen auch diese Saison schlechte Neuigkeiten auf.

"Ärnschthaft Fäbu?". Nach all den Jahren mussten wir uns von unserem grosswüchsigen, blockstarken Mittelspieler für die Rückrunde verabschieden. Wir wünschen dir gute Erfahrungen innerhalb deines neuen Betriebs in Obwalden. Auch Gutes können wir erwähnen!

Schön ist Mänu wieder bei uns, nachdem er leider die ganze letztjährige Saison aussetzen musste. Passend dazu sind wieder viele Spieler nicht mehr verletzt und wir können uns auf neue Mitglieder im Team freuen.

Es sieht von den Resultaten her nicht schlecht aus, wir haben uns in der Tabellenmitte eingebettet... natürlich könnten wir etwas weiter oben sein, doch die Rückrunde steht schon an und unser Zusammenhalt ist stärker denn je. Im Cupspiel sind wir zwar in der 3. Runde gegen Fully aus der 1. Liga der Romandie ausgeschieden, anderseits stehen wir nun im Bärner Cup im Halfinal, uns erwarten also noch weitere Cupspiele! Vor Weihnachten steht auch noch das Weihnachtsturnier an. Reichlich vieles erwartet uns und mit Eifer blicken wir den Herausforderungen entgegen. Amayo

Cupspiel vom 30.10.2016

VBC Thun - VBC Fully 2:3 (20:25, 25:21, 16:25, 25:20, 6:15)

Wir empfingen am Sonntag den 30. Oktober um 20:00 ein uns völlig unbekanntes Team aus dem Wallis. Vorjahres Playoff-Halbfinalist und Liga zweiter der 1. Liga VBC Fully. Nach dem letzten Match war für uns klar: Wir wollen wieder mit Freude Volleyball spielen. Ruhig bleiben und fokussiert sein und das gegnerische Team, welche jeweils einen Kopf grösser waren als wir, ein wenig zu ärgern. Zu verlieren hatten wir nichts. Im ersten Satz folgte trotz guten Spielzügen und guten Kampfgeist die Ernüchterung und wir verloren ihn mit 20:25. Der zweite Satz verlief besser. Wir konnten gut mithalten und sie auch phasenweise unter Druck setzen. Der Kampfgeist wurde nun so richtig geweckt und dies zahlte sich am Schluss aus. Wir konnten den Satz mit 25:21 für uns entscheiden.

Das Spiel war nun wieder offen. Doch schon schnell änderte sich dies und ab Mitte des Satzes konnte Fully den Vorsprung von 2 auf 9 Punkte ausbauen und so verloren wir diesen mit 16:25. Nun deutete so einiges auf den nächsten 5-Sätzer: 1. War das Ziel von Sändlä mindestens 2:3 zu verlieren (oder natürlich zu gewinnen), 2. wollten wir unsere Gegner möglichst spät nach Hause gehen lassen und ihnen auf ihrer 2h Rückreise noch ein wenig in Erinnerung bleiben und 3. haben wir bis jetzt immer im Cup in 5 Sätzen verloren (wobei wir früher jeweils in der ersten Runde ausgeschieden sind und nun standen wir doch schon in der dritten Runde). Wir wollten uns jedoch nicht wieder bei einem 5-Sätzer geschlagen geben und unser 5-Sätzer-Cup-Out-Fluch fortsetzen und so mussten die Gutschis noch einmal angetrieben werden. Es folgte wiederum ein gutes Spiel und wir konnten den Satz tatsächlich mit 25:20 gewinnen, was uns in den Entscheidungssatz führte.

Fully war nun gefordert und wir hatten auch noch unser Ziel, doch aus unerklärlichen Gründen verlief der 5. Satz ähnlich schlecht wie der dritte und so konnten wir nicht an unser vorgängiges Niveau anknüpfen. Schnell lag man 0:6 hinten und diesen Rückstand konnten wir auch nicht mehr wettmachen, womit es am Ende 6:15 hiess. So verabschiedeten wir uns wieder einmal mit einem 2:3 aus dem Cup und hoffen nun, dass wir nächste Saison wieder auf attraktive Cupspiele treffen und auch weit kommen dürfen. Auf gehts zurück in den Liga-Alltag, wo wir am Freitag in Wabern auf MS Lebermatt treffen.

Matchbericht 26.10.2016

VBC Thun - Muri Bern 1:3 (12:25, 12:25, 26:24, 21:25)

Oppli rückte wieder zurück ins Team, aber nicht auf seiner Position als Aussen- oder Mitteangreifer sondern als Libero, da er noch nicht springen darf. Fanky dem eigentlich die Position des Liberos gehört, ist wieder auf die Ersatzbank beordert worden, um das Team zu stärken, falls etwas passieren sollte. Wir starteten miserabel in unser zweites Saisonspiel. Die Abnahmen flogen um die halbe Welt, aber selten eine schön zum weiterleitenden Flughafen Roger. Muri Bern wiederum gelang alles und spielte fehlerfrei. So resultierte ein klassischer Fehlstart und wir kassierten ein 12:25.

Vom letzten Spiel wussten wir, dass wir anders spielen können und so wollten wir den zweiten Satz für uns sichern. Doch es lief völlig anders als gewollt. Auf dem Feld nahm man Änderungen vor um die Abnahme zu stärken. Die Stimmung auf dem Feld kochte und wir zogen uns auch gemeinsam runter. Manche versuchten die Anderen zu pushen, doch leider fruchtete auch dies nicht. Wiederum kassierten wir in diesem Satz mit 12:25. Die Stimmung war immer noch kochend in der Pause und wir versuchten herunterzufahren und endlich mal Volleyball zu spielen.

Muri Bern dachte wohl, die Thuner können eh nichts. Doch wir wollten gerade das Gegenteil beweisen. Sie spielten nicht mehr ganz so fehlerfrei, aber leider waren auch in diesem Satz die Abnahmen miserabel. Und wenn es nicht die Abnahmen waren, dann war es die Chancenauswertung vorne am Netz. Was hingegen besser war: Wir kämpfen und so gab es zeitweise unterhaltsame und packende Ballwechsel. Am Ende dieses Satzes resultierte ein knappes 26:24 für uns. Konnten wir noch einmal, wie beim letzten Spieltag, die Partie drehen und zwei weitere Punkte zu Hause behalten?

Der vierte Satz war wieder ein auf und ab. Gegen Ende des Satzes konnte Muri sich absetzen. Doch wir waren gewillt, diesen Satz noch zu gewinnen und so gab es wiederum einige spektakuläre Ballwechsel, bei denen mancher von uns tauchte oder in die Luft hechten musste. Nach einem Backside-backhand-flying-Gweny und dem ersten abgewehrten Matchball, fehlten nur noch 4 Punkte um bis in die Verlängerung des Satzes zu kommen. Leider mussten wir nach einem blödsinnigen Anspielfehlern, den Gewinnern verdientermassen die Hände reichen.

Wir waren heute einfach nicht in der Lage Volleyball zu spielen und schon gar nicht mit der Freude, wie es sich gehört. Zu zerknirscht und verknorrtzt das Ganze. Eine erste Kriesensitzung folgte. Kopf hoch Jungs. Freuen wir uns auf das Cupspiel bei dem wir zum ersten Mal ein resp. dank einem Freilos zwei Runden weiter kamen. Lasst uns wieder mit Freude Volleyball spielen.

Matchbericht 22.10.2016

VBC Thun - Volero Aarberg 3:2 (23:25, 20:25, 25:20, 25:22, 15:12)

Bei unserem ersten Saisonmatch am 22. Oktober war das frisch aufgestiegene Team Volero Aarberg zu Gast. Am Anfang taten wir uns schwer und mussten uns auf die neuen Begebenheiten einstellen. Da wir nun nur noch 7.5 Personen sind, gibt es noch teils eher ungewohnte Konstellationen. Das Zusammenspiel klappte nicht immer vollends. So gingen die ersten zwei Sätzen mit 23:25 und 20:25 verloren. Erster Match und keine Punkte wäre ein klassischer Fehlstart gewesen und so musste etwas gehen. Aarberg spielte nicht mehr so fehlerfrei und wir konnten langsam unser Spiel aufziehen. Die Spannung im Satz blieb aufgrund der vielen Eigenfehlern erhalten und endete schlussendlich mit 25:20 zu unseren Gunsten. Mit dem ersten gewonnen Satz im Rücken wollten wir mehr und wussten auch, es ist noch mehr zu holen. So starteten wir voller Tatendrang. Beide Teams mussten nun kämpfen. Aarberg um möglichst 3 Punkte zu sichern und wir um wenn möglich auch 3 Punkte zu sichern. Am Ende des Satzes hiess der Sieger Thun mit 5 Punkten Vorsprung. Somit musste verdientermassen der fünfte Satz entscheiden. Immer noch nicht ganz fehlerfrei, aber mit teils sehr guten Spielzügen konnten wir den Entscheidungssatz mit 15:12 und damit die ersten zwei Punkte sichern.

Da Oppli noch immer lädiert ist, musste Fanky auf die Ersatzbank ausweichen, damit wir bei weiteren Missgeschicken und Unglück reagieren konnten.

Teambericht Oktober 2016

Als allererstes: Willkommen Sändle. Seit Anfang Jahr haben wir eine neue Trainerin und sie neue Sorgenkinder. Leider sind immer noch viele Spieler bei uns verletzt, sei es jetzt psychisch mangels Unihockey-Einwärmen oder physisch wegen diversen Verletzungen. Bänder gerissen, Knochen gebrochen, Gelenke angeschlagen... manchmal sah es schon düster aus. Betroffen sind Mänu, Nico, Fabian, Stefan und Amayo. Wir sind aber immer positiv geblieben, sodass wir am Schluss doch noch Unihockey spielen konn - äääh Turniere erfolgreich bestritten haben. Unser erstes (Heim-)Turnier haben wir souverän gewonnen. Am nächsten Vorbereitungsturnier in Muri mussten wir uns leider mit dem 2. Platz zufrieden geben (Punkteverhältnis 1.09 zu 1.13).

Nun zu den wichtigen News: Wir haben zum ersten Mal in der Geschichte des Herrenteams ein Cupspiel gewonnen, welches eher dramatisch begonnen hat! Zuerst waren wir etwas hoffnungslos, als bei Stefan nach den ersten fünf Minuten am linken Fuss die Bänder rissen und somit einer unserer zwei Mittelangreifer fehlte. Schnell konnten wir umstellen und den Druck hochhalten, dem konnte der TV Murten wenig entgegensetzen. 3:0 endete die Partie und wir zogen somit direkt in die dritte Gruppenphase der Cupmeisterschaft. Da haben wir uns schon eine Runde Unihockey verdient, nicht wahr?

Wir trainieren härter denn je und machen auch am Abend nicht halt, bis wir unsere Sprungschulübungen absolviert haben. Wir wünschen allen Verletzten eine gute Genesung und denen, die wegziehen, sei es aus beruflichen oder privaten Gründen, viel Glück. Wir freuen uns auf spannende Spiele und hartnäckige Gegner. Amayo & Team

PS der Trainerin: Sollte ich womöglich wieder einmal Unihockey spielen lassen?